455Wp Balkonkraftwerk Smart mit Hoymiles Mikrowechselrichter
- Trina Glas-Glas-Modul mit 22,8 % Wirkungsgrad
- Hoymiles HMS-800W-2T mit integriertem WLAN und App-Monitoring
- Montageart frei wählbar: Balkon, Schrägdach, Flachdach oder Wand
Solarmodul und Mikro-Wechselrichter genügen, um sofort eigenen Strom zu erzeugen – das ist der günstigste Einstieg ins Balkonkraftwerk. Wer tagsüber zu Hause ist oder eine hohe Grundlast hat, verbraucht den Strom ohnehin direkt. Ein Speicher lässt sich später nachrüsten.
Module und Wechselrichter genügen, um sofort Strom zu erzeugen. Ein Speicher lässt sich später ergänzen, wenn der Bedarf da ist.
Wer tagsüber zu Hause ist oder eine hohe Grundlast hat – Homeoffice, Kühl- und Gefriergerät, Aquarium, Warmwasserboiler –, verbraucht den Solarstrom direkt in dem Moment, in dem er entsteht. Dann bleibt wenig Überschuss übrig, den ein Speicher überhaupt einlagern könnte. Genau in diesen Haushalten ist die Anlage ohne Speicher die wirtschaftlichere Wahl.
Strom, den du im Moment der Erzeugung nicht verbrauchst, fließt ins öffentliche Netz. Vergütet wird er nur mit wenigen Cent je Kilowattstunde – deutlich weniger, als eine selbst genutzte Kilowattstunde an Haushaltstarif spart. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauchsanteil typischerweise bei 60 bis 70 Prozent. Wer den Verbrauch bewusst in die Mittagsstunden legt (Waschmaschine, Spülmaschine, Ladegeräte), hebt diesen Anteil ohne jede Zusatzinvestition.
Ohne Speicher besteht die Anlage nur aus Modul und Mikro-Wechselrichter. Das senkt nicht nur die Anschaffungskosten, es entfällt auch ein Gerät, das Platz braucht, temperaturempfindlich ist und irgendwann altert. Für Mietwohnungen mit begrenztem Stellplatz auf dem Balkon ist das oft der ausschlaggebende Punkt.
Ein Balkonspeicher wird zwischen Modul und Wechselrichter gesetzt. Die bestehende Installation bleibt dabei unangetastet – vorausgesetzt, Speicher und Wechselrichter passen zueinander. Wenn eine spätere Erweiterung im Raum steht, lohnt sich schon beim Kauf ein Blick auf modulare Systeme. Die passenden Geräte findest du unter Sets mit Speicher.
| Eigenverbrauch | ohne Speicher ca. 60–70 %, mit Speicher bis 90 % |
| Anschaffung | ohne Speicher deutlich günstiger |
| Stellplatz | nur Modul und Wechselrichter nötig |
| Abendstrom | ohne Speicher aus dem Netz |
| Nachrüstung | jederzeit zwischen Modul und Wechselrichter möglich |
Ja. Der Solarstrom ersetzt tagsüber Netzstrom zum vollen Haushaltstarif – das ist der größte Hebel der Anlage. Ein Speicher steigert den Eigenverbrauch zusätzlich, kostet aber auch mehr. Wie sich beide Varianten für deinen Haushalt rechnen, kannst du im Amortisationsrechner auf der Startseite durchspielen.
Typisch sind 60 bis 70 Prozent. Der Wert hängt stark vom Tagesablauf ab: Wer tagsüber im Homeoffice ist, kommt höher; wer erst abends nach Hause kommt, niedriger. Verbraucher gezielt in die Mittagszeit zu legen, verschiebt den Anteil spürbar nach oben.
Der Überschuss fließt ins Netz. Eine Vergütung setzt einen Einspeisevertrag mit dem Netzbetreiber voraus; angesichts der geringen Beträge verzichten viele Betreiber steckerfertiger Anlagen darauf. Der wirtschaftliche Wert der Anlage liegt im vermiedenen Netzbezug, nicht in der Einspeisung.
Ja. Balkonspeicher werden zwischen Modul und Wechselrichter gesteckt, die vorhandene Installation bleibt bestehen. Wichtig ist die Kompatibilität zwischen Speicher und Wechselrichter – modulare Systeme sind dafür am flexibelsten.
Nein. Maßgeblich für die Registrierung im Marktstammdatenregister ist die Einspeiseleistung des Wechselrichters, nicht die Frage, ob ein Speicher vorhanden ist.