455Wp Balkonkraftwerk Smart mit Hoymiles Mikrowechselrichter
- Trina Glas-Glas-Modul mit 22,8 % Wirkungsgrad
- Hoymiles HMS-800W-2T mit integriertem WLAN und App-Monitoring
- Montageart frei wählbar: Balkon, Schrägdach, Flachdach oder Wand
Komplettsets aus Modulen, Wechselrichter und – wenn du willst – Speicher. Bis 800 W Einspeiseleistung, VDE-konform, in Minuten angeschlossen und ohne Elektriker.
Komplettset ab €346,80 · alle Preise mit 0 % MwSt.
Module, Wechselrichter und Kabel aufeinander abgestimmt. Der Setpreis entspricht jeweils der Summe der Einzelartikel.
Die genaue Frist und die vollständige Zertifikatsliste stehen bei jedem Produkt unter „Technische Daten“.
Vier Wege in dasselbe Set-Sortiment – sortiert nach der Frage, die vor dem Kauf zuerst kommt.
Gib Fläche, Anschaffungskosten und Einspeisevergütung ein – wir zeigen dir, wann sich dein Balkonkraftwerk bezahlt macht. Alle Annahmen kannst du anpassen.
Unverbindliche Beispielrechnung. Reale Erträge hängen von Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Verbrauch ab. 0 % MwSt. für Photovoltaik berücksichtigt.
Zahlen sehen gut aus?
Passende Module, Wechselrichter und Speicher zusammenstellen.
Anschluss über eine haushaltsübliche Schuko-Steckdose.
Kostenlose Registrierung im Marktstammdatenregister, seit 2024 in wenigen Minuten erledigt.
Ab sofort deckst du deinen Grundverbrauch mit eigener Sonnenenergie.
Ja, die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ist erforderlich. Seit 2024 ist das Verfahren vereinfacht: Die zusätzliche Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt für Anlagen bis 800 W Einspeiseleistung.
Seit 2024 zählt Steckersolar zu den privilegierten baulichen Veränderungen. Vermieter und Eigentümergemeinschaften können die Anbringung nicht mehr ohne triftigen Grund verweigern. Über die Art der Anbringung – Befestigung, Optik und Sicherheit – muss weiterhin Einvernehmen hergestellt werden.
Für ein steckerfertiges Balkonkraftwerk bis 800 W ist laut VDE kein Elektriker erforderlich – der Anschluss erfolgt über eine haushaltsübliche Schuko-Steckdose. Bei fest verbauten Systemen oder einer Wieland-Einspeisedose empfehlen wir eine Fachkraft.
Enthalten sind Module, Wechselrichter, die Steckverbinder und das Montagematerial der Einzelkomponenten. Nicht enthalten ist die Halterung – sie hängt davon ab, ob du an einem Balkongeländer, auf einem Flachdach oder an einer Wand montierst. Ebenfalls nicht enthalten ist das AC-Anschlusskabel, dessen Länge vom Abstand zur Steckdose abhängt. Der genaue Lieferumfang steht bei jedem Set.
Seit 2024 dürfen steckerfertige Anlagen bis 800 Watt Einspeiseleistung betrieben werden. Die Modulleistung selbst darf höher liegen: Bis 2000 Wattpeak sind zulässig, solange der Wechselrichter auf 800 Watt begrenzt ist. Leistungsstarke Module liefern deshalb auch bei diffusem Licht früher nutzbaren Strom.
Watt Peak bezeichnet die Leistung eines Solarmoduls unter genormten Testbedingungen. Der tatsächliche Ertrag hängt von Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Wetter ab und liegt in Deutschland bei etwa 800 bis 1000 kWh pro kWp und Jahr.
Eine Anlage mit 800 W Einspeiseleistung erzeugt je nach Standort und Ausrichtung rund 500 bis 650 kWh pro Jahr. Entscheidend für die Ersparnis ist der Eigenverbrauchsanteil: Selbst genutzter Strom spart den vollen Haushaltstarif, eingespeister Überschuss wird nur gering vergütet.
Erforderlich ist ein Zähler mit Rücklaufsperre. Ältere Ferraris-Zähler tauscht der Netzbetreiber kostenfrei gegen einen modernen Zweirichtungs- oder Saldierungszähler. Bis zum Tausch darf die Anlage betrieben werden.
Voraussetzung für den Betrieb an der Schuko-Steckdose ist ein Wechselrichter mit integriertem Netz- und Anlagenschutz nach VDE-AR-N 4105 sowie ein Stromzähler mit Rücklaufsperre. Für die Befestigung am Geländer ist eine statisch geeignete Halterung erforderlich.
Ohne Speicher nutzt ein durchschnittlicher Haushalt etwa 60 bis 70 Prozent des erzeugten Solarstroms selbst, der Rest wird für wenige Cent eingespeist. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch auf bis zu 90 Prozent, weil der Mittagsüberschuss abends zur Verfügung steht. Wie sich das auf die Amortisationszeit auswirkt, kannst du im Rechner oben durchspielen.
Du wählst an der Kasse zwischen Abholung und der Lieferung durch unseren Versandpartner. Bei mehreren Artikeln können getrennte Abholungen oder Sendungen entstehen.
Rechtslage, Auslegung, Ertrag und Kosten – kompakt und ohne Umschweife. Wer nur schnell ein Set sucht, findet es weiter oben; wer sich erst einlesen möchte, hier.
Ein Balkonkraftwerk, amtlich Steckersolargerät, besteht aus ein bis vier Solarmodulen und einem Mikro-Wechselrichter, der den erzeugten Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom umwandelt. Angeschlossen wird es über eine normale Schuko-Steckdose. Der erzeugte Strom fließt zuerst zu den Geräten, die gerade laufen; was übrig bleibt, geht ins Netz.
Was es nicht ist: eine Notstromversorgung. Bei einem Stromausfall schaltet sich der Wechselrichter vorschriftsgemäß ab. Und es ist keine Anlage, die einen Haushalt versorgt – es deckt die Grundlast, also das, was ohnehin ständig läuft.
Drei Änderungen haben den Einstieg deutlich vereinfacht:
800 Watt statt 600 Watt. Die zulässige Einspeiseleistung wurde angehoben. Die Modulleistung darf mit bis zu 2000 Wattpeak deutlich darüber liegen, solange der Wechselrichter begrenzt.
Nur noch eine Anmeldung. Die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur bleibt Pflicht, die zusätzliche Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt für Anlagen bis 800 Watt.
Mieter und Eigentümergemeinschaften. Steckersolar zählt zu den privilegierten baulichen Veränderungen. Verweigern lässt sich die Anbringung nicht mehr ohne triftigen Grund – über die Art der Befestigung muss man sich weiterhin einigen.
Dazu kommt der Steuersatz: Auf Photovoltaikkomponenten fällt nach § 12 Abs. 3 UStG keine Umsatzsteuer an. Alle Preise in diesem Shop sind entsprechend ausgewiesen.
Wie hoch ist die Grundlast tagsüber? Kühlschrank, Router, Standby-Verbraucher und Beleuchtung ergeben in vielen Haushalten 150 bis 400 Watt. Wer tagsüber außer Haus ist und keine größeren Verbraucher laufen hat, speist auch von einer 800-W-Anlage mittags einen Teil ein, statt ihn selbst zu nutzen – dort ist eine kleinere Anlage die ehrlichere Wahl. Bei Homeoffice, Wärmepumpe oder tagsüber laufender Wasch- und Spülmaschine spielt 800 Watt seinen Vorteil aus.
Wann wird der Strom gebraucht? Fällt der Verbrauch überwiegend abends an, verschiebt ein Speicher den Mittagsüberschuss dorthin. Ohne Speicher liegt der Eigenverbrauch typisch bei 60 bis 70 Prozent, mit Speicher sind bis zu 90 Prozent erreichbar. Der günstige Einstieg bleibt die Anlage ohne Speicher – nachrüsten lässt sich später.
Am Geländer montiert ist die Anlage am schnellsten aufgebaut, steht aber senkrecht und liefert dadurch im Sommer weniger als ein geneigtes Modul. Wichtig ist die Statik der Brüstung: Ein Glas-Glas-Modul wiegt über 20 Kilogramm, und Windsog wirkt auf die volle Fläche.
An der Wand lässt sich mit einer Aufständerung ein günstigerer Winkel erreichen; die Befestigung geht in die Fassade und braucht in der Regel die Zustimmung des Vermieters.
Auf einem Flachdach oder einer Terrasse ist eine Aufständerung mit 20 bis 35 Grad ideal. Sie wird meist beschwert statt gebohrt – das Gewicht muss die Fläche tragen.
Halterung und AC-Anschlusskabel liegen keinem Set bei: beide hängen von der Einbausituation ab. Der genaue Lieferumfang steht bei jedem Produkt.
Die Amortisationszeit ergibt sich aus drei Größen: Anschaffungspreis, Jahresertrag und dem Anteil, der selbst verbraucht wird. Nur der selbst verbrauchte Strom spart den vollen Arbeitspreis; eingespeister Überschuss wird mit wenigen Cent vergütet.
Eine 800-W-Anlage liefert je nach Standort und Ausrichtung 500 bis 650 Kilowattstunden im Jahr. Bei 60 Prozent Eigenverbrauch und einem Arbeitspreis um 30 Cent sind das rund 100 Euro Ersparnis jährlich – die genaue Zahl hängt an den eigenen Werten und lässt sich im Rechner weiter oben mit dem tatsächlichen Verbrauch und Tarif durchspielen.
Bei den Betriebskosten bleibt wenig übrig: Der Zählertausch durch den Netzbetreiber ist kostenlos, Wartung fällt keine an. Einzuplanen ist ein Wechselrichtertausch nach 10 bis 15 Jahren – die Module halten deutlich länger.
| Zulässige Einspeiseleistung | 800 W je Anlage und Zählpunkt |
| Zulässige Modulleistung | bis 2000 Wp |
| Anmeldung | Marktstammdatenregister, wenige Minuten |
| Anmeldung beim Netzbetreiber | entfällt seit 2024 |
| Elektrofachkraft | nicht erforderlich |
| Stromzähler | mit Rücklaufsperre, Tausch kostenfrei |
| Jahresertrag bei 800 W | ca. 500–650 kWh |
| Eigenverbrauch ohne/mit Speicher | ca. 60–70 % / bis 90 % |
| Umsatzsteuer | 0 % nach § 12 Abs. 3 UStG |
Im Konfigurator wählst du Module, Wechselrichter und Speicher und siehst direkt, was zusammenpasst.
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